Texte zum Mitsingen

 

Auf der Vogelwiese

Auf die Vogelwiese ging der Franz – weil er gern einen „hebt“ !
Und bei Blasmusik und Tanz – hat er so viel erlebt.
Das Bier im Zelt war gut und herrlich kühl – darum trank der Franz viel zu viel !
Früh am Tag, war er noch frisch – doch abends lag, er unterm Tisch !!

Böhmischer Traum

Wenn ich träum‘ in der Nacht träum‘ ich immer von dir – duu bist der Stern in der schööönen Nacht !
Und der Stern sagt zu mir, ich bleib gerne bei dir – bis das der Morgen erwacht.
Dann such ich deine Hand, und es wird mir ganz klar – duu bist der Stern, der im Morgenrot verschwand.
Doch, es wär wunderschön, bis ans Ende der Zeit – mit dir zu geh’n Hand in Hand

Bis bald auf Wiedersehn

Bis bald auf Wiedersehn, mit Euch war’s wunderschön.
Bei Musik und auch bei einem Wein - zum Stelldichein.
Mit herzlichem Applaus, lasst Ihr uns jetzt nach Haus,
und wir wünschen Euch viel Freud,
und sagen nun…..auf Wiedersehn !

Jasmina

Der Frühling in Athen, war schön, wie nie zuvor – es blühte der Jasmin, als ich mein Herz verlor.
Ihr Mund, war rot wie der Wein – sie lachte als ich sprach, nun bleibst du ewig mein –
und weinte als ich Abschied nahm.
(:Leb wohl Jasmina, lebe wohl mein Athen,
soviel Zeit muss vergehn, bis wir uns einmal wiedersehn.:)
Der Frühling in Athen, ging viel zu schnell vorbei – verblüht ist der Jasmin, als ob’s für immer sei.
Das Herz, es fällt mir so schwer – und fährt ein weisses Schiff hinaus auf’s blaue Meer –
vorüber ist die schöne Zeit.

Dem Land Tirol die Treue

Ein Kranz von Bergen, stolz und hoch erhoben, umringt die Heimat, mein Tirolerland.
Die Gipfel strahlen hell in ihrem Glanze, und leuchten weit von steiler Felsenwand.
(:Du bist das Land, dem ich die Treue halte, weil du so schön bist mein Tirolerland.:)
Ein harter Kampf hat dich entzweigeschlagen, von dir gerissen wurde Südtirol.
Die Dolomiten grüssen uns von Ferne, in roter Glut zum letzten Lebewohl. (:Du bist das Land…
Tiroler Schützen halten dir die Treue, solange ihre Herzen noch erglüh’n,
Der Trommelwirbel klingt durch uns’re Reihen, und ruft uns auf, der Heimat beizusteh‘n (:Du bist das Land

Die Fischer von San Juan

Der Peero und der Fernand, die Fischer von San Juan, sind Jung und sie sind bisher, noch frei. Das Mädchen, das kommt, heißt Sue, sie sagt allen beiden zu, sie werden Rivalen sein, die zwei. Das Boot mit den beiden Fischern von San Juan, das fährt zu der schönen Insel und kommt nie an. Der Wind weiß allein, warum es nie wieder kam, das Boot mit den beiden Fischern von San Juan. (: Da sagt das Mädchen zu den Beiden, das müßt ihr zwei schon selbst entscheiden,
ich hab euch beide gern, mir ist's egal. Ich will als Fremde nur erleben, wie hier die Fischer Feste geben, wem ich zum Fest gehör, ist eure Wahl. Das Boot trägt die beiden Fischer von San Juan, dorthin zu dem Fest der Insel und kommt nie an. :)

Bozner Bergsteiger Marsch

Wohl ist die Welt, so gross und weit, und voller Sonnenschein.
Das allerschönste Stück davon, ist doch die Heimat mein.
Dort wo auf schmaler Felsenkluft, der Eisack springt heraus,
von Siegmundskron der Etsch entlang bis zur Salurner-Klaus.
Heidi, heidi, heidoh - heidi, heidi, heidoh…..
Wo König Ortler seine Stirn, hoch in die Lüfte reckt,
bis zu den Haunolds Alpen reicht, das tausend Blumen deckt.
Dort ist mein schönes Heimatland, mit seinem schweren Leid.
Mit seinen stolzen Bergeshöhn, mit seiner grossen Freud.
Heidi, heidi, heidoh - heidi, heidi, heidoh…..

Schweizer Psalm

1. Strophe
Trittst im Morgenrot daher, Seh ich dich im Strahlenmeer, Dich, du Hocherhabener, Herrlicher! Wenn der Alpenfirn sich rötet, Betet, freie Schweizer, betet! Eure fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland. Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
2. Strophe
Kommst im Abendglühn daher, Find ich dich im Sternenheer, Dich, du Menschenfreundlicher, Liebender! In des Himmels lichten Räumen Kann ich froh und selig träumen! Denn die fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
3. Strophe
Ziehst im Nebelflor daher, Such ich dich im Wolkenmeer, Dich, du Unergründlicher, Ewiger! Aus dem grauen Luftgebilde Tritt die Sonne klar und milde, Und die fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
4. Strophe
Fährst im wilden Sturm daher, Bist du selbst uns Hort und Wehr, Du, allmächtig Waltender, Rettender! In Gewitternacht und Grauen Lasst uns kindlich ihm vertrauen! Ja, die fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.